Das Abkommen von Kyoto wurde erstmalig im Dezember 1997 in Japan geschlossen und trat im Februar 2005 in Kraft. Es stellt verbindliche Ziele für 37 Industrienationen einschließlich der Europäischen Gemeinschaft auf, um die Emissionen von sechs Treibhausgasen bis 2012 auf 5% gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren. Gemäß der Bedingungen des Abkommens müssen die Emissionen jedes Landes ebenfalls überwacht werden.
Wie wirkt sich das Abkommen auf die Zentralheizungsanlagen in Privathaushalten aus?
Analysen haben ergeben, dass Privathaushalte in Industrieländern einen Anteil von 28% am Gesamtenergieverbrauch und den CO2-Emissionen haben. Als Reaktion auf das Abkommen von Kyoto hat die britische Regierung eine Reihe von Initiativen zur Reduzierung dieser Zahl eingeführt.
Teil L der Bauvorschriften trat 2006 in Kraft und strebt eine Verbesserung der Energieeffizienz neuer Gebäude von 20% an, während strengere Anforderungen für Renovierungen und Erweiterungen bestehender Gebäude gelten. Zu einem umfangreichen Bündel von Energiesparmaßnahmen gehörte die Erhöhung der Mindest-SEDBUK-Effizienz auf einen spezifischen Brennwert von 86% für Gas- und 85% für Ölheizungsboiler.
Wie Fernox zu den Zielen des Kyoto-Abkommens beiträgt
Fortlaufende Verbesserungen der Boilertechnologie (durch kleinere Wärmetauscher) liefern eine bessere Effizienz bei minimalen Emissionen. Die Reduzierung der Größe der Wärmetauscher bedeutet jedoch, dass diese Boiler für Kesselstein und Korrosion anfälliger werden, die einen nachteiligen Einfluss auf die Leistung haben.
Das vollständige Sortiment der Wasseraufbereitungsprodukte von Fernox ist zur Erhaltung der Energieeffizienz moderner Zentralheizungsanlagen erprobt und getestet worden, die beträchtliche Energieeinsparungen und reduzierte CO2-Emissionen bieten.
Die Fernox Produkte entsprechen außerdem den Grundsätzen des Kyoto-Abkommens, da sie nur geringfügig toxisch sind und nach der Umweltschutzqualitätsnorm ISO 14001 hergestellt werden. Sie sind nitrat-, phosphat- und EDTA-frei, was sie hochgradig biologisch abbaubar macht, wenn sie in die Umwelt freigesetzt werden.
Im Rahmen des Forschungsprogramms von Fernox arbeitet das Unternehmen als Ergänzung seines Wasseraufbereitungssortiments als Pionier an der Entwicklung organischer Produkte und Wärmeübertragungsflüssigkeiten für erneuerbare Technologien.
Wie wirkt sich das Abkommen auf die Zentralheizungsanlagen in Privathaushalten aus?
Analysen haben ergeben, dass Privathaushalte in Industrieländern einen Anteil von 28% am Gesamtenergieverbrauch und den CO2-Emissionen haben. Als Reaktion auf das Abkommen von Kyoto hat die britische Regierung eine Reihe von Initiativen zur Reduzierung dieser Zahl eingeführt.
Teil L der Bauvorschriften trat 2006 in Kraft und strebt eine Verbesserung der Energieeffizienz neuer Gebäude von 20% an, während strengere Anforderungen für Renovierungen und Erweiterungen bestehender Gebäude gelten. Zu einem umfangreichen Bündel von Energiesparmaßnahmen gehörte die Erhöhung der Mindest-SEDBUK-Effizienz auf einen spezifischen Brennwert von 86% für Gas- und 85% für Ölheizungsboiler.
Wie Fernox zu den Zielen des Kyoto-Abkommens beiträgt
Fortlaufende Verbesserungen der Boilertechnologie (durch kleinere Wärmetauscher) liefern eine bessere Effizienz bei minimalen Emissionen. Die Reduzierung der Größe der Wärmetauscher bedeutet jedoch, dass diese Boiler für Kesselstein und Korrosion anfälliger werden, die einen nachteiligen Einfluss auf die Leistung haben.
Das vollständige Sortiment der Wasseraufbereitungsprodukte von Fernox ist zur Erhaltung der Energieeffizienz moderner Zentralheizungsanlagen erprobt und getestet worden, die beträchtliche Energieeinsparungen und reduzierte CO2-Emissionen bieten.
Die Fernox Produkte entsprechen außerdem den Grundsätzen des Kyoto-Abkommens, da sie nur geringfügig toxisch sind und nach der Umweltschutzqualitätsnorm ISO 14001 hergestellt werden. Sie sind nitrat-, phosphat- und EDTA-frei, was sie hochgradig biologisch abbaubar macht, wenn sie in die Umwelt freigesetzt werden.
Im Rahmen des Forschungsprogramms von Fernox arbeitet das Unternehmen als Ergänzung seines Wasseraufbereitungssortiments als Pionier an der Entwicklung organischer Produkte und Wärmeübertragungsflüssigkeiten für erneuerbare Technologien.